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Miami Wetter

 
Skyline von Miami
 
Miami ist bekannt für unendlich viel Sonnenschein und ganzjährig warmes Wetter. Aufgrund ihrer geographischen Lage an der Südküste Floridas in unmittelbarer Nähe zum nördlichen Wendekreis gehört die „Magic City“ der tropischen Klimazone an und zeichnet sich durch feucht-heiße Sommer und trocken-warme Winter aus. Jedoch mildert der Einfluss des Golfstroms die ansonsten für das tropische Klima so typischen, ganzjährig hohen Temperaturen um die 30 °C-Marke ab, sodass die mittlere Jahrestemperatur für Miami angenehm warme 24,5 °C beträgt. Von diesem Mittelwert weichen die Temperaturen auch im Jahresverlauf eher selten ab, beträgt die minimale Jahresdurchschnittstemperatur doch 20,5 °C und die maximale Jahresdurchschnittstemperatur 28 °C. Diese geringen Temperaturunterschiede im Jahresverlauf machen Miami zu einem ganzjährig beliebten Urlaubsziel. Doch vor einer Reise nach Miami sollte jeder Urlauber trotz warmer Temperaturen und reichlich Sonnenschein einen klimatischen Faktor besonders beachten, nämlich den Niederschlag. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt durchschnittlich 1.488 mm und gehört mit zu den höchsten unter allen Großstädten Amerikas. Denn das tropische Monsunklima teilt das Wetter in Miami in die von Mai bis Oktober anhaltende Regenzeit und die von November bis April dauernde Trockenzeit ein.

Wer also im Sommer das Strandleben in Miami Beach genießen möchte, kann sich zwar über Temperaturen zwischen 24 °C und 32 °C und durchschnittlich fast 10 Stunden Sonne pro Tag freuen, muss jedoch immer wieder auch mit Regenfällen rechnen, denn gerade die Monate Juni, Juli und August liegen mitten in der Regenzeit und gehören mit dem September zu den regenreichsten Monaten in Miami. Durchschnittlich 14 Regentage pro Monat sind in der Zeit zwischen Juni und September keine Seltenheit. Jedoch bedeutet dies keineswegs, dass es den halben Sommer lang durchregnet, dieser statistische Wert besagt nur, dass Urlauber in den Sommermonaten vermehrt mit Regenfällen und Niederschlagsereignissen wie Schauern und Gewittern rechnen müssen. Doch natürlich gibt es auch viele trockene Sommertage und auch Regentage haben trockene Stunden, sodass ein Badeurlaub auch im Sommer möglich ist, vor allem angesichts des unglaublich warmen Atlantiks, der von Juni bis September mit Temperaturen zwischen 30 °C und 31 °C wirklich optimale Badebedingungen bietet.

Doch auch die Trockenzeit in Miami hat ihren Reiz, ist es in der Zeit von November bis April doch um einiges milder und deutlich trockener. Bei durchschnittlich 21,5 °C werden Ausflüge in die wunderschöne Umgebung wie den Everglades oder ein ausgiebiges Sightseeing in Miami garantiert zu keinen schweißtreibenden Angelegenheiten und auch der Regenschirm ist bei durchschnittlich 5 Regentagen pro Monat so gut wie überflüssig. Und richtig kalt wird es auch an kalten Tagen nicht, denn unter 15 °C fällt die Temperatur in Miami wirklich nur äußerst selten. Und auch Strandurlaubern bieten Trockenzeit und Winter dank des tropischen Klimas noch tolle Bedingungen. Denn auch zwischen November und April klettert das Thermometer noch mühelos auf 24 °C bis 27 °C. Auch die Sonne scheint mit durchschnittlich 8 Sonnenstunden pro Tag nur unbedeutend weniger als im Sommer. Und wer vom ganzen Sonnenbaden eine Erfrischung braucht, der springt einfach in den Atlantik, denn der lockt zur Trockenzeit mit erfrischenden 22 °C bis 25 °C.
 
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